Öko-Test Gesichtscreme: was die Noten bedeuten und wie du sie für die Schweiz liest

KAUFBERATUNG SCHWEIZ

Eine Öko-Test-Note für eine Gesichtscreme sagt vor allem, was nicht in der Creme steckt: Öko-Test lässt im Labor nach umstrittenen Stoffen suchen, prüft die Zutatenliste und zieht für jeden Befund eine festgelegte Zahl von Noten ab. Wirkung und Hautgefühl misst der Test nicht, Anti-Aging-Versprechen nur über angeforderte Studien. Für die Schweiz heisst das: Die Note gilt für genau das Produkt, das ein deutsches Magazin zu einem bestimmten Zeitpunkt eingekauft hat. Prüfe deshalb Testjahr und Zutatenliste der Creme in deinem Regal, bevor du das Urteil übernimmst.

Was prüft Öko-Test bei Gesichtscremes eigentlich?

Öko-Test prüft bei Gesichtscremes in erster Linie Inhaltsstoffe, Werbeversprechen und Verpackung, nicht die pflegende Wirkung. Im aktuellen Test aus dem Magazin Oktober 2026 liess die Redaktion 32 reichhaltige Gesichtscremes in Laboren auf allergieauslösende Duftstoffe, Nitromoschus- und polyzyklische Moschusverbindungen, Cashmeran, Diethylphthalat sowie Formaldehyd und Formaldehydabspalter untersuchen. Je nach Rezeptur kamen weitere Analysen dazu: Waren Paraffine deklariert, suchte das Labor nach aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffen, kurz MOAH, bei Chlorphenesin wurde der tatsächliche Gehalt gemessen. Anhand der Zutatenliste prüfte Öko-Test zusätzlich PEG-Verbindungen, synthetische Polymere und bedenkliche UV-Filter. Bei Cremes mit Anti-Aging-, Antifalten- oder Straffungsversprechen forderte die Redaktion produktbezogene Studien an. Dazu kommen Umweltpunkte wie unnötige Umkartons, der Recyclinganteil der Kunststoffverpackung und chlorierte Verbindungen. Eingekauft wurde von Juni bis Juli 2026 in Drogerien, Supermärkten, Apotheken und online. Zwölf der 32 Cremes erhielten «sehr gut».

Was im Prüfprogramm fehlt, schreibt Öko-Test selbst ins Kleingedruckte: Im Gesichtscreme-Test vom Januar 2024 hält die Redaktion fest, dass sie die vom Hersteller versprochenen Wirkungen nicht überprüft hat, ausser bestimmte Versprechen über eine Studienabfrage. Hautfeuchtigkeit, Einziehverhalten oder Verträglichkeit an Probandinnen gehören nicht dazu. Wie dasselbe Prinzip bei Seren aussieht, zeigt die Einordnung zu Öko-Test und saldo bei Hyaluron-Seren.

Wie entsteht bei Öko-Test das Gesamturteil «sehr gut» bis «ungenügend»?

Das Gesamturteil entsteht aus zwei Teilnoten, dem «Testergebnis Inhaltsstoffe» und dem «Testergebnis Weitere Mängel», wobei die Inhaltsstoffe die Basis bilden. Für jeden Befund ist vorab festgelegt, um wie viele Noten er das jeweilige Teilergebnis verschlechtert. Die Skala reicht von «sehr gut» über «gut», «befriedigend», «ausreichend» und «mangelhaft» bis «ungenügend». Das Testergebnis Weitere Mängel wirkt danach nur gedämpft auf das Gesamturteil: Lautet es «gut», ändert sich nichts. Bei «befriedigend» oder «ausreichend» sinkt das Gesamturteil um eine Note, bei «mangelhaft» oder «ungenügend» um zwei. Ein Inhaltsstoff-Befund schlägt also direkt durch, ein Werbe- oder Verpackungsmangel abgeschwächt. Wichtig für die Einordnung: Die Abwertungsgrenzen sind laut Öko-Test, soweit nicht anders angegeben, keine gesetzlichen Grenzwerte, sondern von der Redaktion festgesetzt. Die Tabelle zeigt einige Regeln aus dem Oktober-Test 2026.

Befund (Test Oktober 2026) Teilergebnis Abwertung
Verbotener Duftstoff über 10 mg/kg Inhaltsstoffe 5 Noten
Polyzyklische Moschusverbindungen über 0.3 Prozent Inhaltsstoffe 4 Noten
MOAH über 10 mg/kg Inhaltsstoffe 2 Noten
Chlorphenesin bis 0.3 Prozent Inhaltsstoffe 2 Noten
PEG oder PEG-Derivate Inhaltsstoffe 1 Note
Anti-Aging-Versprechen ohne vollständige produktbezogene Studie Weitere Mängel 4 Noten
Synthetische Polymere Weitere Mängel 2 Noten
Umkarton als unnötige Doppelverpackung Weitere Mängel 1 Note

Auffällig ist, wie streng Öko-Test Werbeversprechen prüft. Wer mit Anti-Aging wirbt und keine vollständige Studie zum konkreten Produkt vorlegt, verliert unter Weitere Mängel vier Noten, was für sich allein das Gesamturteil um eine Note senkt. Im Oktober-Test legten laut Öko-Test nur drei Hersteller überhaupt solche Studien vor, und auch diese belegten aus Sicht der Redaktion keinen ausreichenden Vorteil gegenüber einer einfachen Creme.

Warum werden PEG, Silikone, Paraffine und Duftstoffe abgewertet, und wie streng ist das für deine Haut?

Öko-Test wertet diese Stoffgruppen vorsorglich ab, wegen ihres Allergiepotenzials oder weil die Redaktion natürliche Fette und Öle für die hautfreundlichere Wahl hält, nicht weil die Stoffe in Kosmetik verboten wären. Hinter jeder Gruppe steht ein anderes Argument:

  • PEG-Verbindungen: Die Emulgatoren können laut Öko-Test die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. Im Oktober 2026 kosten sie eine Note, im Januar-Test 2024 waren es noch zwei.
  • Paraffine: Im Oktober 2026 wird nicht das Paraffin selbst abgewertet, sondern ein gemessener MOAH-Gehalt über 10 mg/kg, weil diese Stoffgruppe auch krebserregende Verbindungen enthalten kann. Im Januar-Test 2024 kostete zusätzlich schon ein Paraffinanteil über 1 Prozent eine Note. Den Stand der Forschung dazu fasst die Kritik an Paraffin und MOAH zusammen.
  • Silikone: Im Januar-Test 2024 kosteten Silikone über 1 Prozent eine Note unter Inhaltsstoffe, sonst zwei Noten unter Weitere Mängel als «Kunststoffverbindungen». Die Begründung damals: Sie fügen sich nicht so gut ins Hautgleichgewicht ein wie natürliche Fette und Öle. Im Oktober 2026 nennt Öko-Test Silikone nicht eigens und wertet stattdessen synthetische Polymere ab.
  • Duftstoffe: Die Abwertung ist gestaffelt, von einer Note für ein potenzielles Allergen bis zu fünf Noten für einen verbotenen Duftstoff. Eine Querschnittsstudie im British Journal of Dermatology schätzte die Duftstoff-Kontaktallergie in der Allgemeinbevölkerung von fünf europäischen Ländern vorsichtig auf 1.9 Prozent, bei Frauen etwa doppelt so häufig wie bei Männern. Was ein Etikett ohne Parfum dabei abdeckt, steht bei was parfumfrei wirklich garantiert.

Insgesamt ist dieser Massstab strenger als das Gesetz. Für Kosmetik in der Schweiz gelten laut dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Listen verbotener und eingeschränkter Stoffe der EU-Kosmetikverordnung. Chlorphenesin zeigt den Unterschied gut: Öko-Test wertet schon einen Gehalt bis 0.3 Prozent um zwei Noten ab und lehnt sich dabei an die gesetzliche Höchstkonzentration an. Die Creme kann also legal und trotzdem abgewertet sein. Ob eine Stoffgruppe für dich persönlich zählt, hängt von deiner Haut und deinen Prioritäten ab. Einen Überblick, welche Warnlisten zu Inhaltsstoffen belegt sind, findest du separat.

Was sagt eine gute Öko-Test-Note über Wirkung und Verträglichkeit aus?

Über die Wirkung sagt eine gute Öko-Test-Note fast nichts aus, über die Verträglichkeit nur indirekt etwas. «Sehr gut» bedeutet: Weder im Labor noch in der Zutatenliste fand Öko-Test etwas, das unter Inhaltsstoffe abgewertet wird, und unter Weitere Mängel gab es höchstens einen kleinen Abzug, etwa für einen Umkarton. Ob eine Creme deine trockenen Stellen geschmeidiger macht, ob sie unter Make-up krümelt oder ob sie für deine Haut zu reichhaltig ist, prüft dabei niemand. Die Verträglichkeit bewertet Öko-Test über Stoffe mit bekanntem Allergiepotenzial, vor allem Duftstoffe und Konservierungsmittel. Das ist ein sinnvoller Filter, aber kein Hauttest. Auch eine Creme ohne einen einzigen abgewerteten Stoff kann auf deiner Haut brennen, etwa wegen eines Pflanzenextrakts, auf den du reagierst. Umgekehrt kann eine Creme, die wegen eines Umkartons oder einer fehlenden Recyclingangabe Noten verloren hat, für deine Haut völlig unproblematisch sein. Die Note ist eine Summe aus sehr verschiedenen Kriterien, und erst die Begründung zeigt, welches davon für dich relevant ist. Warum ein Testsieger allgemein wenig über deine Haut sagt, ist mit den Kriterien statt Rangliste für reife Haut ausführlich erklärt.

Gilt ein deutsches Öko-Test-Ergebnis auch für die Creme im Schweizer Regal?

Ein Öko-Test-Ergebnis gilt nur für genau das getestete Produkt, und ob die Creme in deinem Schweizer Regal dasselbe Produkt ist, musst du selbst prüfen. Drei Punkte machen den Unterschied. Erstens die Rezeptur: Hersteller passen Formulierungen über die Jahre an, und eine Variante für einen anderen Markt kann eine andere Zutatenliste haben. Nennt der Test den kritisierten Stoff, suchst du ihn in der INCI auf deiner Packung. Zweitens der Zeitpunkt: Die Cremes im aktuellen Test wurden im Juni und Juli 2026 eingekauft, ein Urteil von 2024 beruht auf teils anderen Abwertungsregeln. Drittens der Preis: Öko-Test rechnet in Euro pro 50 Milliliter, im Oktober-Test zwischen 1.65 und 51.67 Euro. Für Schweizer Regalpreise taugt das höchstens als Grössenordnung.

Rechtlich ist die Ausgangslage dagegen vergleichbar, weil die Schweiz die Stofflisten der EU-Kosmetikverordnung übernimmt. Was in Kosmetik in Deutschland erlaubt oder verboten ist, gilt deshalb weitgehend auch hier, und die meisten Abwertungen bleiben ein strengerer, freiwilliger Massstab der Redaktion. Schweizer Konsumententests setzen teils andere Schwerpunkte. Was der K-Tipp-Gesichtscremetest misst, ist dort separat eingeordnet.

Wie nutzt du ein Öko-Test-Ergebnis für deine eigene Kaufentscheidung?

Ein Öko-Test-Ergebnis nutzt du am besten als Ausschlussfilter: Es zeigt dir, welche Stoffe und Versprechen du meiden kannst, aber nicht, welche Creme zu deiner Haut passt. Vier Schritte reichen dafür:

  1. Testjahr prüfen: Stammt das Urteil aus dem aktuellen Test oder aus einer älteren Ausgabe mit anderen Regeln?
  2. Begründung lesen: Wurde wegen Inhaltsstoffen abgewertet oder wegen Weiterer Mängel wie Umkarton und Recyclinganteil?
  3. Kriterien übertragen: Suche in der INCI deiner Creme nach Parfum, Paraffinum Liquidum, Dimethicone oder PEG, auch wenn sie nie getestet wurde.
  4. Haut entscheiden lassen: Die Note ersetzt nicht die Beobachtung, wie deine Haut nach einigen Wochen reagiert.

Diese Prüfung funktioniert auch bei Cremes ohne Testurteil. The Duo aus Serum und Gesichtscreme zum Beispiel wurde von Öko-Test nicht getestet und trägt kein Siegel. Was Öko-Test typischerweise abwertet, kannst du in der offengelegten Zutatenliste trotzdem selbst nachsehen: The Duo ist parfumfrei und enthält weder Mineralöl und Paraffin noch Silikone, Parabene, Mikroplastik oder Phenoxyethanol. Die Konzentrationen stehen offen da: 5% Niacinamid, 2% Vitamin C als 3-O-Ethyl-Ascorbinsäure und 1% Zink PCA. Ein Testurteil ersetzt das nicht. Einen Punkt aus dem Oktober-Test kannst du ebenfalls übernehmen: Öko-Test rät eher zu Gesichtspflege ohne UV-Filter, weil deren Lichtschutzfaktor meist nicht über 15 hinausgeht, und empfiehlt bei Bedarf eine richtige Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.

Ich habe entschieden, nicht auf ein Siegel zu warten, sondern Zutaten und Konzentrationen offenzulegen. Ein Test wie der von Öko-Test fragt Kriterien wie Duftstoffe, Paraffine oder Silikone ab, und genau die kannst du mit einer offenen INCI selbst nachprüfen. Deshalb ist The Duo parfumfrei, kommt ohne Silikone und Mineralöl aus, und auf der Seite mit allen Inhaltsstoffen von A bis Z steht jede einzelne Zutat. Was ich nicht habe, ist ein Testurteil, und ich werde auch keines hochrechnen. Ein «sehr gut» vergibt ein Testmagazin, nicht der Hersteller. Eine Grenze gehört ebenfalls dazu: Die Creme enthält keinen Lichtschutzfaktor. Für Tage draussen brauchst du einen separaten Sonnenschutz.

Häufige Fragen

Welche Gesichtscreme ist bei Öko-Test Testsieger

Einen einzelnen Testsieger gibt es bei Öko-Test in der Regel nicht, alle Produkte mit «sehr gut» teilen sich die Bestnote. Im Test aus dem Magazin Oktober 2026 waren das 12 von 32 reichhaltigen Gesichtscremes, im Januar 2024 18 von 50 Cremes für trockene Haut. Welche Produkte es sind, steht im vollständigen Test bei Öko-Test. Ob eine davon zu deiner Haut passt, entscheidet der Test nicht.

Wie aktuell ist ein Öko-Test-Siegel auf der Packung

So aktuell wie der Test, aus dem es stammt. Laut Öko-Test darf das Label nur für das konkret getestete Produkt und nur zusammen mit einem aktuellen Testergebnis genutzt werden, weil sich Bewertungen und Testkriterien ändern. Ein Beispiel: PEG-Verbindungen kosteten im Januar 2024 zwei Noten, im Oktober 2026 eine. Prüfe deshalb, aus welchem Jahr der Test stammt, und lies ihn nach.

Warum schneiden bei Öko-Test so oft günstige Cremes gut ab

Weil Öko-Test vor allem bewertet, was nicht in einer Creme steckt, und schlichte Rezepturen ohne Duftstoffe und ohne Anti-Aging-Versprechen wenig Angriffsfläche bieten. Ein Anti-Aging-Versprechen ohne vollständige Studie kostet im Teilergebnis Weitere Mängel vier Noten. Im Oktober-Test 2026 gab es «sehr gut» schon ab 1.65 Euro pro 50 Milliliter, unter den Schlusslichtern waren laut Öko-Test vor allem teure Cremes. Mehr dazu, wofür du beim Cremepreis bezahlst.

Ist eine Creme mit «ungenügend» bei Öko-Test gefährlich

Nicht automatisch. Die meisten Abwertungsgrenzen setzt Öko-Test nach eigenen Angaben selbst, sie sind keine gesetzlichen Grenzwerte. Ein «ungenügend» kann aus einem einzigen Laborbefund entstehen, etwa einem verbotenen Duftstoff, oder sich summieren, etwa aus künstlichem Moschusduft und einem unbelegten Anti-Aging-Versprechen. Lies deshalb nach, wofür abgewertet wurde. Reagiert deine Haut mit Rötung, Brennen oder Juckreiz, setze die Creme ab und lass das bei einer Dermatologin oder einem Dermatologen abklären.

Testet Öko-Test auch Schweizer Marken

Nur, wenn sie dort erhältlich sind, wo Öko-Test einkauft. Die Redaktion kauft in Drogerien, Supermärkten, Apotheken und online ein und nennt Preise in Euro. Marken, die nur in der Schweiz verkaufen, landen deshalb kaum im Einkaufskorb. Ein fehlendes Öko-Test-Urteil sagt also nichts über die Qualität einer Schweizer Creme aus, sondern nur, dass sie nicht getestet wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Öko-Test und K-Tipp

Öko-Test ist ein deutsches Magazin, das bei Cremes vor allem Inhaltsstoffe im Labor prüft und Wirkversprechen nur über Studien abfragt, während der Schweizer K-Tipp bei Cremetests neben heiklen Stoffen auch die kurzfristige Hautfeuchtigkeit erfasst. Wie du ein K-Tipp-Ergebnis liest, steht im Beitrag zum K-Tipp Gesichtscreme Test.

Wurde The Duo von Öko-Test getestet

Nein. The Duo wurde von Öko-Test nicht getestet und trägt kein Testsiegel. Die vollständige Zutatenliste steht offen auf der Seite mit den Inhaltsstoffen von The Duo, sodass du die Kriterien aus dem Test selbst anwenden kannst: keine Duftstoffe, kein Mineralöl, keine Silikone. Was Serum und Creme zusammen enthalten, siehst du bei The Duo.

Quellen

  1. Rudenko D, Mariani M, Tölle K, Wenzel L. Gesichtscremes im Test: Nur 12 von 32 sind «sehr gut» – teure Marken schwächeln. ÖKO-TEST Magazin Oktober 2026. Quelle
  2. Karl LM, Mariani M, Wenzel L. Gesichtscremes für trockene Haut im Test: Bestnote für 18 von 50 Cremes. ÖKO-TEST Magazin Januar 2024. Quelle
  3. ÖKO-TEST. BGH stärkt die Rechte von Testanbietern an ihren Testsiegeln. oekotest.de, 2019. Quelle
  4. Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV. Geregelte Stoffe in kosmetischen Mitteln. blv.admin.ch, 2026. Quelle
  5. Diepgen TL, Ofenloch R, Bruze M, Cazzaniga S, Coenraads PJ, Elsner P et al. Prevalence of fragrance contact allergy in the general population of five European countries: a cross-sectional study. British Journal of Dermatology, 2015. Quelle
The Duo - Serum & Gesichtscreme
Die minimalistische Routine

The Duo — Serum & Creme, mehr braucht es nicht

Niacinamid, Vitamin C, Hyaluronsäure und Ceramide in zwei aufeinander abgestimmten Produkten. Vegan, entwickelt in der Schweiz, 100 Tage Rückgaberecht.

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Über den Autor: Dominic Bertschin ist Gründer von Kompromisslos und entwickelt minimalistische, vegane Hautpflege für den Schweizer Markt. Jeder Beitrag basiert auf der Arbeit an den eigenen Formulierungen. Mehr über Dominic Bertschin