Hautpflege in der Schwangerschaft: welche Wirkstoffe du pausierst und welche bleiben dürfen

ROUTINE

Bei der Hautpflege in der Schwangerschaft pausierst du vor allem Wirkstoffe aus der Retinoid-Familie, also Retinol, Retinal und verschreibungspflichtige Vitamin-A-Säuren, dazu Hydrochinon und hoch dosierte Säurepeelings. Die meisten Pflegewirkstoffe wie Niacinamid, Vitamin C, Hyaluronsäure, Ceramide oder Glycerin wirken an der Hautoberfläche und dürfen nach heutigem Wissen bleiben. Wo Daten fehlen, etwa bei Bakuchiol, entscheidest du nicht nach Werbeversprechen, sondern zusammen mit deiner Gynäkologin oder Hebamme.

Welche Wirkstoffe solltest du in der Schwangerschaft pausieren?

In der Schwangerschaft pausierst du Retinoide, Hydrochinon und starke Säurepeelings, und alles Verschreibungspflichtige klärst du mit deiner Ärztin. Diese kurze Liste ist ehrlicher als die langen Verbotslisten, die online kursieren. Eine Übersicht des Motherisk-Programms im Canadian Family Physician kommt zum Schluss, dass die meisten Hautpflegeprodukte lokal wirken und nur minimale Mengen in den Körper gelangen. Als Ausnahmen nennt sie Hydrochinon, das vergleichsweise stark aufgenommen wird, und Tretinoin, bei dem die Datenlage umstritten ist. Für Retinol und Retinal gilt dasselbe Vorsichtsprinzip, weil die Haut sie teilweise in Retinsäure umwandelt, also in den Wirkstoff von Tretinoin. Bei vielen anderen Stoffen auf Warnlisten geht es dagegen um Vorsorge oder um Reizpotenzial, nicht um ein belegtes Risiko für das Kind. Bevor du dein ganzes Badezimmer ausräumst, lohnt sich deshalb ein Blick darauf, welche Warnlisten zu Inhaltsstoffen belegt sind.

  • Retinoide: Retinol, Retinal, Retinylester sowie die verschreibungspflichtigen Tretinoin, Adapalen und Isotretinoin.
  • Hydrochinon, wie es in aufhellenden Präparaten gegen Flecken eingesetzt wird.
  • Chemische Peelings mit hoher Säurekonzentration, wie sie in Studios oder Praxen angeboten werden.
  • Alle Haut-, Akne- und Pigmentpräparate, die dir vor der Schwangerschaft verschrieben wurden.
Wirkstoff In der Schwangerschaft Begründung Fachperson fragen?
Retinol, Retinal, Retinylester Pausieren Vitamin-A-Abkömmlinge, Vorsichtsprinzip Ja, wenn du sie bisher benutzt hast
Tretinoin, Adapalen, Isotretinoin Nur nach ärztlicher Entscheidung Verschreibungspflichtig, Tablettenform nachweislich fruchtschädigend Ja, zwingend
Hydrochinon Pausieren Vergleichsweise hohe Aufnahme in den Körper Ja
Salicylsäure in Pflegeprodukten In üblicher Kosmetik meist vertretbar Nur ein kleiner Anteil gelangt in den Körper Bei Peelings oder grossflächiger Anwendung
Fruchtsäuren (AHA) wie Glykolsäure Niedrig dosiert meist vertretbar Nachteilige Effekte nur im Tierversuch mit sehr hohen Dosen Bei Peelings
Azelainsäure Als ärztliche Option beschrieben In Übersichtsarbeiten als Basisoption bei Akne genannt Ja, gehört in ärztliche Hände
Niacinamid, Vitamin C, Hyaluronsäure, Ceramide Dürfen bleiben Wirken an der Oberfläche, Vitamine oder hauteigene Stoffe Nur bei Unsicherheit
Bakuchiol Datenlage fehlt Östrogenartige Aktivität in Zellversuchen Ja
Ätherische Öle Eher weglassen Kaum Daten, Reizpotenzial, kein nötiger Pflegenutzen Bei Unsicherheit

Warum gelten Retinol und andere Retinoide in der Schwangerschaft als tabu?

Retinoide gelten in der Schwangerschaft als tabu, weil die Tablettenform nachweislich schwere Fehlbildungen verursacht und sich bei der äusserlichen Anwendung ein Restrisiko nicht sicher ausschliessen lässt. Den Befund zur Tablettenform lieferte eine Untersuchung im New England Journal of Medicine: Sie wertete 154 Schwangerschaften mit Isotretinoin-Kontakt aus und fand für eine Gruppe ausgewählter schwerer Fehlbildungen ein relatives Risiko von 25.6. Bei Cremes und Gels sieht die Lage deutlich ruhiger aus. Eine Meta-Analyse im British Journal of Dermatology mit 654 Schwangeren, die im ersten Schwangerschaftsdrittel topische Retinoide verwendet hatten, fand keine signifikante Zunahme schwerer Fehlbildungen. Die Autorinnen und Autoren schreiben aber selbst, dass die statistische Aussagekraft nicht ausreicht, um die Anwendung in der Schwangerschaft zu rechtfertigen. Die Übersicht im Canadian Family Physician nennt zudem vier Fallberichte mit Fehlbildungen nach äusserlicher Anwendung, denen zwei prospektive Studien ohne erhöhtes Risiko gegenüberstehen.

Für dich heisst das zweierlei. Hast du Retinol benutzt, bevor du von der Schwangerschaft wusstest, ist das nach dieser Datenlage kein Grund zur Panik, aber ein Thema für den nächsten Termin. Ab dem positiven Test lässt du Retinol, Retinal und Retinylester weg. Verschreibungspflichtige Retinoide gehören ohnehin in ärztliche Hände. Mit welcher Stufe du später wieder einsteigst und ab wann Retinol sinnvoll ist, klärst du nach Schwangerschaft und Stillzeit in Ruhe.

Sind Salicylsäure, AHA und andere Säuren in der Schwangerschaft erlaubt?

Salicylsäure in normalen Pflegeprodukten und milde Fruchtsäuren gelten in der Schwangerschaft als vertretbar, hoch dosierte Peelings besprichst du dagegen vorher. Die Motherisk-Übersicht beziffert die Aufnahme von Salicylsäure über gesunde Haut mit nicht nachweisbar bis zu 25 Prozent, abhängig von Grundlage, pH-Wert, Konzentration und Menge. Weil nur ein relativ kleiner Anteil in den Körper gelangt, halten die Autorinnen ein Risiko für unwahrscheinlich. Von Glykolsäure, der bekanntesten Fruchtsäure, werden bis zu 27 Prozent in die Haut aufgenommen. Nachteilige Effekte auf die Fortpflanzung sind nur aus Tierversuchen mit Dosen bekannt, die weit über dem liegen, was in Kosmetik steckt; Studien an Schwangeren gibt es dazu nicht. Entscheidend ist also die Menge pro Fläche und Zeit: Ein Reinigungsgel, das du nach einer Minute abspülst, ist etwas anderes als ein grossflächiges Säurepeeling, das einwirkt. Azelainsäure wird in einer Übersicht im Journal of the American Board of Family Medicine als Basisoption bei Akne in der Schwangerschaft genannt, dort aber als ärztliche Therapie. Wie Salicylsäure in der Pore arbeitet und für welche Haut sie passt, findest du unter Salicylsäure im Überblick.

Welche Wirkstoffe gelten in der Schwangerschaft als unbedenklich?

Als unbedenklich gelten Pflegewirkstoffe, die an der Hautoberfläche arbeiten und dem Körper ohnehin vertraut sind: Hyaluronsäure, Glycerin, Ceramide, Squalan, Panthenol, Niacinamid und Vitamin C. Hyaluronsäure und Ceramide sind natürliche Bestandteile der Haut, Niacinamid ist eine Form von Vitamin B3, Vitamin C kennst du aus der Ernährung. Gezielte Schwangerschaftsstudien zur äusserlichen Anwendung gibt es für die meisten dieser Stoffe trotzdem nicht. Ehrlich formuliert heisst unbedenklich hier: Es gibt keine Hinweise auf ein Risiko und keinen plausiblen Weg, auf dem eine Gesichtspflege relevante Mengen davon zum Kind bringt. Das ist eine Einordnung, keine Garantie.

Ein Beispiel für eine Routine ohne Retinoide und ohne Duftstoffe ist The Duo aus Serum und Creme, mit 5% Niacinamid, 2% Vitamin C als 3-O-Ethyl-Ascorbinsäure und Hyaluronsäure aus drei Molekülgrössen. Ein Punkt gehört aber offen dazu: Die Creme enthält Bakuchiol, und zu Bakuchiol in der Schwangerschaft liegen keine Daten vor. Deshalb bezeichnen wir das Duo nicht als schwangerschaftssicher, sondern empfehlen dir, die Inhaltsstoffliste mit deiner Gynäkologin anzuschauen.

Wie viel Wirkstoff gelangt durch die Haut überhaupt ins Blut?

Von den meisten Pflegewirkstoffen gelangt nur ein kleiner Teil durch die Haut ins Blut, und wie gross dieser Teil ist, hängt stark vom Stoff ab. Die Hornschicht ist eine wirksame Barriere, gerade für grosse oder wasserliebende Moleküle. Dieselbe Übersicht zeigt die Spannweite: Von Benzoylperoxid werden nur 5 Prozent über die Haut aufgenommen und danach vollständig zu Benzoesäure abgebaut, von Hydrochinon dagegen 35 bis 45.3 Prozent. Diese Zahlen zeigen, warum pauschale Verbotslisten wenig helfen. Es kommt darauf an, welcher Anteil eines Stoffes aufgenommen wird, wie gross die Fläche ist und wie oft du ihn aufträgst. Mehr gelangt hinein, wenn die Haut verletzt oder stark gereizt ist, wenn ein Produkt luftdicht abgedeckt wird oder wenn du es grossflächig am Körper verwendest. Ein paar Tropfen Serum im Gesicht sind dagegen eine kleine Menge auf kleiner Fläche. Bei Retinoiden bleibt die Vorsicht trotzdem berechtigt, weil dieselbe Substanzklasse in Tablettenform ein belegtes Risiko hat und auch kleine Mengen deshalb anders gewichtet werden.

Was ändert sich an der Haut in der Schwangerschaft, und was braucht sie jetzt wirklich?

Die Hormonumstellung in der Schwangerschaft verändert die Haut oft sichtbar: Viele bemerken dunklere Flecken im Gesicht, trockenere oder empfindlichere Haut, manche auch Unreinheiten, die vorher nicht da waren. Schon die Motherisk-Übersicht beginnt mit einer Frage aus der Hausarztpraxis: Patientinnen klagen über Unreinheiten und andere Hautprobleme, die erst mit der Schwangerschaft aufgetreten sind. Dunkle, flächige Flecken auf Stirn, Wangen oder Oberlippe können ein Melasma sein. Das gehört zur Abklärung in die dermatologische Praxis, nicht in den Selbstversuch mit aufhellenden Mitteln. Was die Haut in dieser Zeit braucht, ist erstaunlich wenig. Experimente mit neuen Wirkstoffen, ständig wechselnde Produkte und alles, was zusätzlich reizt, kannst du dir sparen.

  1. Mild reinigen: Wasser oder eine sanfte Reinigung, die keinen Film und kein Spannungsgefühl hinterlässt.
  2. Feuchtigkeit geben: ein Serum mit Feuchthaltestoffen wie Hyaluronsäure oder Glycerin.
  3. Barriere unterstützen: eine Creme mit Lipiden wie Ceramiden oder Squalan.
  4. Täglich Sonnenschutz: Er ist jetzt wichtiger als jeder Wirkstoff, weil UV-Licht die Neigung zu Pigmentflecken verstärkt.

Fotografiere vor deinem nächsten Termin die Inhaltsstofflisten der Produkte, die du täglich benutzt. So kann deine Gynäkologin oder Hebamme in wenigen Minuten sagen, was bleiben darf, statt dass du dich durch Foren und Apps arbeitest.

Gilt in der Stillzeit dasselbe wie in der Schwangerschaft?

In der Stillzeit verschiebt sich die Frage: Es geht nicht mehr um die Entwicklung des Kindes im Bauch, sondern darum, ob ein Stoff in die Muttermilch übergeht oder das Baby direkt über die Haut erreicht. Für eine Gesichtspflege mit Niacinamid, Vitamin C, Hyaluronsäure oder Ceramiden ändert sich dadurch wenig. Bei Retinoiden ist der einfachste Weg, die Pause bis zum Abstillen zu verlängern und einen früheren Wiedereinstieg mit deiner Ärztin oder der Stillberatung zu besprechen. Dasselbe gilt für Hydrochinon, starke Peelings und verschreibungspflichtige Präparate. Eine praktische Regel kommt in der Stillzeit dazu: Alles, was du aufträgst, bleibt dort, wo es hingehört. Die Brust und Hautstellen, an denen dein Baby trinkt oder mit dem Gesicht liegt, hältst du frei von Wirkstoffprodukten. Und weil Schlafmangel und Hormonumstellung die Haut nach der Geburt oft empfindlicher machen, lohnt sich auch hier eine kurze, ruhige Routine statt neuer Experimente.

Bei der Creme habe ich mich bewusst für Bakuchiol statt Retinol entschieden, und das Duo ist parfumfrei und ohne ätherische Öle. Daraus liesse sich leicht ein Etikett «schwangerschaftssicher» machen. Das verspreche ich bewusst nicht. Zu Bakuchiol in der Schwangerschaft gibt es keine Daten, und in Zellversuchen zeigt der Stoff eine östrogenartige Aktivität. Was das bei der Anwendung auf der Haut bedeutet, ist nicht untersucht. Offen liegen deshalb nicht nur die Konzentrationen, sondern auch die vollständige Inhaltsstoffliste, damit du sie mit deiner Ärztin anschauen kannst. Und weil die Creme keinen Lichtschutzfaktor hat, brauchst du tagsüber einen separaten Sonnenschutz. In der Schwangerschaft, wenn die Haut stärker zu Pigmentflecken neigt, ist das wichtiger als jedes Serum.

Häufige Fragen

Muss ich meine Hautpflege ändern, wenn ich schwanger werden möchte

Wenn du aktiv versuchst, schwanger zu werden, ist es sinnvoll, Retinoide schon jetzt wegzulassen, weil die ersten Wochen oft unbemerkt vergehen. Eine Übersicht im Journal of the American Board of Family Medicine bezeichnet Retinoide in Tablettenform für Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, als absolut kontraindiziert. Nimmst du solche Medikamente, sprich vor dem Absetzen der Verhütung mit deiner Ärztin. Den Rest deiner Pflege musst du nicht umbauen.

Darf ich in der Schwangerschaft Niacinamid verwenden

Niacinamid gilt in der Schwangerschaft als unproblematisch. Es ist eine Form von Vitamin B3 und arbeitet an der Hautoberfläche. Gezielte Schwangerschaftsstudien zur äusserlichen Anwendung fehlen zwar, Hinweise auf ein Risiko gibt es aber keine. Reagiert deine Haut gerade empfindlicher als sonst, kann eine niedrigere Konzentration angenehmer sein. Bei Unsicherheit nimmst du das Produkt einfach zum nächsten Termin mit.

Ist Bakuchiol in der Schwangerschaft eine sichere Retinol-Alternative

Als sichere Retinol-Alternative für die Schwangerschaft lässt sich Bakuchiol nicht bezeichnen, weil Studien an Schwangeren fehlen. In Zellversuchen zeigt Bakuchiol zudem eine östrogenartige Aktivität, deren Bedeutung für die Anwendung auf der Haut nicht untersucht ist. Lies nach, was Bakuchiol ist und was die Studien zeigen, und triff die Entscheidung mit deiner Ärztin oder Hebamme.

Welche Sonnencreme passt in der Schwangerschaft

Passend ist eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, die du gern täglich aufträgst, denn die Haut neigt in der Schwangerschaft stärker zu Pigmentflecken. Welche Filter dir lieber sind, klärt der Vergleich mineralischer oder chemischer Sonnenschutz.

Sind ätherische Öle in der Schwangerschaft problematisch

Für ätherische Öle in der Gesichtspflege fehlen gute Daten zur Schwangerschaft, und einen Pflegenutzen, den du nicht auch anders bekommst, liefern sie kaum. Weil die Haut in dieser Zeit oft empfindlicher reagiert, ist parfumfreie Pflege die ruhigere Wahl. Warum Duftstoffe aus Pflanzen reizen können, erklärt der Beitrag über ätherische Öle in der Gesichtspflege. Aromatherapie oder Öle zum Einnehmen besprichst du separat mit deiner Hebamme.

Was tun gegen dunkle Flecken im Gesicht während der Schwangerschaft

Dunkle, flächige Flecken im Gesicht während der Schwangerschaft können ein Melasma sein. Lass sie dermatologisch abklären, statt selbst mit aufhellenden Mitteln zu experimentieren, und schütze die Haut täglich konsequent vor UV-Licht. Was Pflege kosmetisch mildern kann und was nicht, steht im Beitrag über Pigmentflecken im Gesicht.

Kann ich The Duo in der Schwangerschaft benutzen

Das entscheidest du am besten mit deiner Gynäkologin. The Duo enthält keine Retinoide, keine Salicylsäure, keine ätherischen Öle und keine Hormone. Die Creme enthält aber Bakuchiol, zu dem in der Schwangerschaft keine Daten vorliegen. Deshalb bezeichnen wir The Duo nicht als schwangerschaftssicher. Nimm die vollständige Inhaltsstoffliste zum nächsten Termin mit, dann kann deine Ärztin die Frage konkret beurteilen.

Quellen

  1. Bozzo P, Chua-Gocheco A, Einarson A. Safety of skin care products during pregnancy. Canadian Family Physician, 2011. Quelle
  2. Lammer EJ, Chen DT, Hoar RM, Agnish ND, Benke PJ, Braun JT et al. Retinoic acid embryopathy. New England Journal of Medicine, 1985. Quelle
  3. Kaplan YC, Ozsarfati J, Etwel F, Nickel C, Nulman I, Koren G. Pregnancy outcomes following first-trimester exposure to topical retinoids: a systematic review and meta-analysis. British Journal of Dermatology, 2015. Quelle
  4. Chien AL, Qi J, Rainer B, Sachs DL, Helfrich YR. Treatment of Acne in Pregnancy. Journal of the American Board of Family Medicine, 2016. Quelle
  5. Lim SH, Ha TY, Ahn J, Kim S. Estrogenic activities of Psoralea corylifolia L. seed extracts and main constituents. Phytomedicine, 2011. Quelle
The Duo - Serum & Gesichtscreme
Die minimalistische Routine

The Duo — Serum & Creme, mehr braucht es nicht

Niacinamid, Vitamin C, Hyaluronsäure und Ceramide in zwei aufeinander abgestimmten Produkten. Vegan, entwickelt in der Schweiz, 100 Tage Rückgaberecht.

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Über den Autor: Dominic Bertschin ist Gründer von Kompromisslos und entwickelt minimalistische, vegane Hautpflege für den Schweizer Markt. Jeder Beitrag basiert auf der Arbeit an den eigenen Formulierungen. Mehr über Dominic Bertschin