PDRN-Creme (Lachs-DNA): was der K-Beauty-Trend auf der Haut wirklich kann

WIRKSTOFFE

Eine PDRN-Creme enthält gereinigte DNA-Bruchstücke, klassisch aus den Spermazellen von Lachs oder Forelle, und wird im K-Beauty-Regal als Regenerations-Wirkstoff verkauft. Die belastbaren Daten zu PDRN stammen aber fast nur aus Injektionen und der Wundmedizin. Für Cremes gibt es wenige, kleine Studien, und die grossen DNA-Moleküle kommen schlecht durch die Hornschicht. Realistisch pflegt eine PDRN-Creme die Hautoberfläche, so wie es andere gut formulierte Cremes auch tun.

Was ist PDRN, und warum steckt Lachs-DNA in Cremes?

PDRN steht für Polydeoxyribonukleotid, also für gereinigte DNA-Bruchstücke, die klassisch aus den Spermazellen von Lachsfischen gewonnen werden. Eine Übersichtsarbeit im Fachjournal Biomolecules nennt als Hauptquellen die Regenbogenforelle und den Keta-Lachs. Daher kommt das Schlagwort «Lachs-DNA» und das etwas schiefe «Lachssperma» aus Social-Media-Videos: In der Creme stecken keine Spermazellen, sondern daraus isolierte, gereinigte und zerkleinerte DNA. Medizinisch ist der Stoff nicht neu. Laut derselben Arbeit wurde 1994 das erste Arzneimittel mit PDRN als Wirkstoff zugelassen, für Gewebeschäden mit gestörter Regeneration bis hin zu Geschwüren. Seither wird PDRN in der Wundmedizin untersucht, später auch in der ästhetischen Medizin. In der Kosmetik ist der Stoff vor allem über Korea gross geworden, wo Injektionen mit Polynukleotiden in Kliniken verbreitet sind und die Creme gern als Klinik-Effekt für zu Hause vermarktet wird. In welche Routine solche Cremes dort eingebaut werden, zeigt unser Artikel darüber, was die koreanische 10-Schritte-Routine bringt.

PDRN und Polynukleotide (PN) sind dasselbe Grundmaterial in unterschiedlicher Kettenlänge. Die Übersichtsarbeit beschreibt eine typische Molekülmasse von 50 bis 1'500 Kilodalton und schlägt vor, ab 1'500 Kilodalton von Polynukleotiden zu sprechen und darunter von PDRN. Auf Verpackungen werden beide Begriffe allerdings frei verwendet, oft auch einfach als «Salmon DNA».

Was ist bei PDRN belegt: Injektion, Wundgel oder Creme?

Belegt ist PDRN am ehesten dort, wo es in die Haut gespritzt oder in der Medizin auf geschädigtes Gewebe gebracht wird, kaum dagegen als Creme auf intakter Haut. Eine systematische Übersichtsarbeit im Journal of Cosmetic Dermatology fand neun Studien mit insgesamt 219 Patientinnen und Patienten, die Polynukleotide als Injektion erhalten hatten. Die Ergebnisse bei Falten, Hautstruktur und Elastizität waren vielversprechend, die Studien selbst aber von niedriger bis mittlerer Qualität, und die Autorinnen und Autoren fordern ausdrücklich hochwertigere Untersuchungen. Solche Skinbooster-Injektionen sind ein ärztlicher Eingriff in der Dermis und keine Hautpflege. Wenn du sie in Erwägung ziehst, gehört das Gespräch in eine dermatologische Praxis. Die Wundmedizin ist der zweite Bereich mit Daten. Dort wird PDRN bei gestörter Wundheilung untersucht, also auf Gewebe, dem die schützende Hornschicht fehlt. Diese Ergebnisse lassen sich nicht auf eine Gesichtscreme übertragen, die auf gesunder, geschlossener Haut liegt.

Anwendungsform Was untersucht ist Wo die Grenze liegt
Injektion (Skinbooster mit PDRN oder Polynukleotiden) Kleine klinische Studien zu Falten, Hautstruktur und Elastizität Studien von niedriger bis mittlerer Qualität; ärztlicher Eingriff, keine Pflege
Medizinische Präparate Gewebereparatur bei gestörter Wundheilung Offenes Gewebe ist keine intakte Hautbarriere; kein Kosmetikversprechen
Creme oder Serum mit Lachs-PDRN Einzelne Studien mit speziell aufbereiteten Fraktionen Wenig unabhängige Daten, Aufnahme durch die Hornschicht unklar
Veganes PDRN aus Pflanzen, Algen oder Mikroorganismen Vor allem Labor- und Zellversuche Keine belegte klinische Gleichwertigkeit mit Lachs-PDRN

Für die Creme gibt es inzwischen erste klinische Daten. Eine 2026 in PLoS One veröffentlichte Arbeit verglich eine Augencreme mit 0.1% PDRN aus Lachssperma mit einer Creme mit 0.1% Retinol, in einer randomisierten Halbseiten-Studie mit 31 Frauen zwischen 35 und 55 Jahren über 28 Tage. Die PDRN-Seite schnitt bei Fältchen und Hautdichte besser ab. Die Studie ist allerdings klein und kurz, sie verwendet eine speziell aufbereitete PDRN-Fraktion, und mehrere Autorinnen und Autoren arbeiten für Biotechnologie-Firmen. Das macht das Ergebnis nicht falsch, aber es ist ein erster Hinweis zu einer bestimmten Rezeptur, kein Beleg für jede PDRN-Creme im Regal.

Kommt PDRN aus einer Creme überhaupt in die Haut?

PDRN kommt aus einer Creme nur sehr eingeschränkt in die Haut, weil die Moleküle um ein Vielfaches grösser sind als das, was die intakte Hornschicht normalerweise durchlässt. Die Amsterdamer Dermatologen Bos und Meinardi haben im Fachjournal Experimental Dermatology die sogenannte 500-Dalton-Regel begründet: Ein Stoff muss demnach unter 500 Dalton liegen, damit die Haut ihn aufnehmen kann, grössere Moleküle passieren die Hornschicht nicht. Typisches PDRN liegt bei 50 bis 1'500 Kilodalton, also bei 50'000 bis 1'500'000 Dalton und damit 100- bis 3'000-mal über dieser Schwelle. Eine aktuelle Übersichtsarbeit im Journal of Functional Biomaterials hält zudem fest, dass die intakte Hornschicht grosse, wasserliebende Makromoleküle nur begrenzt durchlässt und dass sie selbst ein DNA-abbauendes Enzym enthält. Die 500-Dalton-Regel ist eine Faustregel, kein Naturgesetz, und Hersteller arbeiten mit kürzeren Fragmenten oder Trägersystemen. In der PLoS-One-Studie liess sich nach dem Auftragen ein PDRN-typisches Signal bis in die lebende Oberhaut messen. Die Autorinnen und Autoren schreiben aber selbst, dass ihre Messmethode fremde DNA nicht sicher von der hauteigenen unterscheiden kann.

Das Muster kennst du von anderen grossen Molekülen. Es ist derselbe Grund, warum Kollagen aus der Creme nicht in die Haut kommt, und eine ähnliche Diskussion wie bei Peptiden in der Hautpflege, die zwar kleiner sind, aber ebenfalls mit der Aufnahme kämpfen.

Was kann eine PDRN-Creme realistisch an der Hautoberfläche leisten?

Eine PDRN-Creme kann realistisch die Oberfläche pflegen: Sie hält Feuchtigkeit, macht die Haut geschmeidiger und lässt sie ruhiger wirken. Den grössten Teil davon leistet allerdings die Rezeptur rundherum und nicht die DNA allein. Grosse, wasserliebende Moleküle bleiben überwiegend auf und in den obersten Schichten der Haut, wo sie Wasser binden und einen leichten Film bilden können. Das ist angenehm, aber kein Alleinstellungsmerkmal, denn Hyaluronsäure, Glycerin oder Polysaccharide aus Pflanzen tun dasselbe. Viele PDRN-Cremes enthalten diese Feuchthalter zusätzlich, oft dazu Niacinamid, Ceramide oder Peptide. Wenn sich deine Haut nach zwei Wochen besser anfühlt, ist schwer zu sagen, welcher Bestandteil dafür verantwortlich ist. Für die Oberfläche zählt vor allem, ob die Creme Wasser bindet, Lipide nachliefert und die Haut nicht reizt. Mehr dazu, was eine gestörte Hautbarriere wirklich braucht, steht in einem eigenen Artikel. Was eine Creme nicht kann: Narben umbauen, eine Behandlung nach einem Eingriff ersetzen oder in der Dermis wirken wie eine Injektion. Bei Narben, nach Laser oder Microneedling und bei Hauterkrankungen ist eine Dermatologin oder ein Dermatologe die richtige Adresse.

Wenn du eine PDRN-Creme testen willst, ersetze damit deine bisherige Creme, statt sie zusätzlich aufzutragen, und ändere vier Wochen lang sonst nichts. Nur so siehst du, ob sie mehr leistet als das, was du schon hattest.

Was ist veganes PDRN, und ist es dasselbe wie Lachs-DNA?

Veganes PDRN ist DNA aus Pflanzen, Algen oder Mikroorganismen statt aus Fisch, und es ist mit Lachs-PDRN verwandt, aber nicht dasselbe. Die Übersichtsarbeit in Biomolecules nennt Rotalgen und Ginseng als untersuchte Alternativen, neuere Arbeiten beschreiben DNA aus pflanzlichen Zellkulturen und Wurzelkulturen. Die bereits zitierte Übersichtsarbeit im Journal of Functional Biomaterials, die sich speziell mit pflanzlichem PDRN befasst, ist dabei deutlich: Die Belege sind überwiegend präklinisch, stammen also aus Zell- und Laborversuchen, und dürfen nicht als Nachweis klinischer Gleichwertigkeit mit tierischem PDRN gelesen werden. Direkte Vergleiche mit gleicher Dosis, gleicher Molekülgrösse und gleicher Reinheit sind selten. Das spricht nicht gegen veganes PDRN, es heisst nur, dass «vegan» und «Lachs» zwei verschiedene Rohstoffe sind, für die unterschiedlich viel bekannt ist. Vergleiche deshalb nach Kriterien statt nach Werbeversprechen: Herkunft, INCI-Name, Konzentrationsangabe und Belege für genau diesen Rohstoff. Und denk daran, dass ein veganes PDRN noch keine vegane Creme macht. Wie du den Rest der Liste prüfst, steht im Artikel darüber, woran du eine wirklich vegane Creme erkennst.

Woran erkennst du auf der INCI-Liste, wie viel PDRN wirklich drin ist?

Die genaue Menge erkennst du auf der INCI-Liste nicht, du siehst nur, unter welchem Namen PDRN deklariert ist und ungefähr, wie weit vorne es steht. Lachs-PDRN steht meist als «Sodium DNA» in der Liste. Pflanzliche Varianten erscheinen oft als Extrakt einer Pflanzenzellkultur, sodass das Wort DNA gar nicht auftaucht und nur die Werbung von PDRN spricht. Die Liste ist nach absteigender Menge sortiert, Kleinstmengen am Ende dürfen aber in beliebiger Reihenfolge stehen. Die Position hilft also nur grob. Diese Punkte geben dir mehr Klarheit:

  1. Name: Steht «Sodium DNA» oder ein klar benannter Extrakt in der Liste, oder taucht PDRN nur auf der Verpackung auf.
  2. Position: Steht der Stoff hinter Konservierungsmitteln oder Duftstoffen, ist die Menge sehr klein.
  3. Konzentration: Nennt der Hersteller eine Prozentangabe, oder nur Begriffe wie «hochkonzentriert».
  4. Herkunft: Lachs, Pflanze, Alge oder Mikroorganismus, das sagt «Sodium DNA» allein nicht.
  5. Belege: Gibt es Daten zu genau diesem Rohstoff, oder wird mit Studien zu Injektionen geworben.

Fehlt eine Prozentangabe, weisst du nicht, ob die Creme in der Grössenordnung der 0.1% aus der PLoS-One-Studie liegt oder weit darunter. Das ist kein Vorwurf an einzelne Marken, sondern bei Trendwirkstoffen häufig so.

Für wen lohnt sich eine PDRN-Creme, und wann kannst du sie dir sparen?

Eine PDRN-Creme lohnt sich, wenn dir Textur und Pflegegefühl gefallen und du mit Lachs-DNA kein Problem hast. Sparen kannst du sie dir, wenn du dir davon die Wirkung einer Injektion erhoffst. Für das, was eine PDRN-Creme an der Oberfläche nachweislich leisten kann, also Feuchtigkeit, Barrierepflege und ein ruhigeres Hautbild, brauchst du keine Lachs-DNA. Diese Schicht deckt The Duo aus Serum und Creme vegan ab: The Essential mit Hyaluronsäure in drei Molekülgrössen und Niacinamid, danach The Shield mit Ceramide NP, Squalan und Bakuchiol. In ihrer Bewertung auf Judge.me schreibt Barbara: «Meine Haut fühlt sich ruhig, gut genährt und fein geschützt an. Ich finde es schön, das mit nur 2 Fläschchen zu erreichen.» Wenn du PDRN trotzdem ausprobieren willst, kaufst du am einfachsten im Inland. Worauf du dabei achtest, steht im Artikel über Korean Skincare in der Schweiz kaufen. Und wenn es dir um Narben oder um tiefere Falten geht, ist eine dermatologische Beratung ehrlicher als jede Creme.

Vegan ist bei Kompromisslos gesetzt, deshalb kommt Lachs-DNA nicht ins Duo. Laut INCI enthält The Duo kein PDRN, also auch kein Sodium DNA, keine Peptide und kein Kollagen. Ich habe mich gegen einen Trendwirkstoff mit unklarer Konzentration entschieden und für zwei Produkte mit offengelegten Werten: 5% Niacinamid, 2% Vitamin C als 3-O-Ethyl-Ascorbinsäure und 1% Zink PCA, gerechnet auf The Duo als Ganzes. Die Grenze sage ich genauso offen: Was eine Injektion in der Dermis leisten kann, kann auch The Duo nicht. Es pflegt die Oberfläche und unterstützt die Hautbarriere, mehr verspreche ich nicht. Welche Stoffe genau drin sind, findest du in unserer vollständigen Inhaltsstoffliste.

Häufige Fragen

Ist PDRN wirklich Lachssperma

Nein, nicht im wörtlichen Sinn. Klassisches PDRN wird aus den Spermazellen von Lachsfischen wie Forelle oder Keta-Lachs gewonnen, dann wird die DNA isoliert, gereinigt und in Bruchstücke zerlegt. In der Creme steckt also DNA aus diesem Rohstoff, keine Spermazellen. Vegan ist Lachs-PDRN trotzdem nicht.

Ist eine PDRN-Creme vegan

Nur wenn das PDRN aus Pflanzen, Algen oder Mikroorganismen stammt und auch der Rest der Rezeptur ohne tierische Rohstoffe auskommt. Lachs-PDRN ist tierischen Ursprungs. Der INCI-Name «Sodium DNA» verrät die Herkunft nicht, denn unter diesem Namen kann DNA aus Lachs ebenso stehen wie aus anderen Quellen. Frag im Zweifel beim Hersteller nach.

Ist PDRN dasselbe wie Rejuran oder Polynukleotide

Nicht ganz. PDRN und Polynukleotide sind DNA-Fragmente, Polynukleotide haben längere Ketten. Rejuran ist der Markenname eines injizierbaren Produkts aus dieser Gruppe, das in der Arztpraxis gespritzt wird. Eine Creme mit PDRN ist keine Alternative zu einer solchen Injektion, weil sie die Dermis nicht auf dieselbe Weise erreicht.

Kann PDRN in einer Creme Kollagen aufbauen

Das ist nicht belegt. In Zellversuchen und an Hautproben im Labor gab es Hinweise auf mehr Kollagen, eine kleine Studie mit einer speziellen PDRN-Fraktion mass zudem eine dickere Dermis. Dass eine handelsübliche PDRN-Creme in der Dermis messbar Kollagen aufbaut, zeigt keine unabhängige Studie. Realistisch pflegt sie die Oberfläche und lässt die Haut praller wirken.

Ist PDRN für empfindliche Haut oder bei Fischallergie geeignet

Gereinigte DNA aus Lachsfischen gilt in Studien als gut verträglich, Garantien gibt es aber keine. Fischallergien richten sich in der Regel gegen Eiweisse, und wie gründlich ein Rohstoff gereinigt ist, siehst du als Kundin nicht. Bei bekannter Fischallergie klärst du das vor dem Kauf mit deiner Allergologin oder Dermatologin.

Kann ich PDRN mit Retinol, Niacinamid oder Vitamin C kombinieren

Für PDRN sind keine Kombinationsverbote bekannt, es ist weder sauer noch typischerweise reizend. Das Risiko liegt eher in der Menge: Wer zu Retinol, Vitamin C und Niacinamid noch eine PDRN-Creme schichtet, kann am Ende nicht mehr sagen, was wirkt und was reizt. Führe neue Produkte deshalb einzeln ein.

Brauche ich eine PDRN-Creme, wenn ich The Duo benutze

Nein. The Duo deckt die Schicht ab, die eine PDRN-Creme realistisch erreicht: Feuchtigkeit, Barrierepflege und ein ruhigeres Hautbild. Es enthält kein PDRN und wirkt auch nicht wie PDRN. Wenn du PDRN testen willst, dann statt der Creme und nicht als dritten Schritt zu The Duo.

Quellen

  1. Marques C, Porcello A, Cerrano M, Hadjab F, Chemali M, Lourenço K, et al. From Polydeoxyribonucleotides (PDRNs) to Polynucleotides (PNs): Bridging the Gap Between Scientific Definitions, Molecular Insights, and Clinical Applications of Multifunctional Biomolecules. Biomolecules, 2025. Quelle
  2. Lampridou S, Bassett S, Cavallini M, Christopoulos G. The Effectiveness of Polynucleotides in Esthetic Medicine: A Systematic Review. Journal of Cosmetic Dermatology, 2025. Quelle
  3. Bos JD, Meinardi MM. The 500 Dalton rule for the skin penetration of chemical compounds and drugs. Experimental Dermatology, 2000. Quelle
  4. Ye R, Wang Q, Du L, Li L, Hu F. Topical medium-length PDRN enhances dermal extracellular matrix repair in photodamaged skin via PI3K-Akt/TGF-β-regulated pathways. PLoS One, 2026. Quelle
  5. Kim HJ, Lee JW, Kim S, Son KH. Plant-Derived Polynucleotides/Polydeoxyribonucleotides in Skin Biomaterials: Delivery Platforms and Bioactivity Attribution. Journal of Functional Biomaterials, 2026. Quelle
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Über den Autor: Dominic Bertschin ist Gründer von Kompromisslos und entwickelt minimalistische, vegane Hautpflege für den Schweizer Markt. Jeder Beitrag basiert auf der Arbeit an den eigenen Formulierungen. Mehr über Dominic Bertschin